Nordic Blading sorgt für hohen Kalorienverbrauch

Nordic Blading, eine Sportart die für einen hohen Kalorienverbrauch sorgt, kann als Verbindung der positiven Effekte von Inline Skating und Nordic Walking klassifiziert werden. Die Grundausrüstung besteht aus Inline Skates, die entweder vier oder fünf Rollen aufweisen – je nach Trainingsabsicht. Wenn ein gemäßigstes Nordic Blading Ausdauertraining gewünscht ist, wird die erstere Variante gewählt, bei Trainingseinheiten mit höherer Geschwindigkeit sollten die so genannten “Speed Skates” benutzt werden.

Was das Nordic Blading vom Inline Skating unterscheidet, ist der zusätzliche Einsatz von Skistöcken. Durch diese kombinierte Technik hat diese Sportart den Vorteil gegenüber Inline Skating, dass wesentlich mehr Muskelgruppen angesprochen werden – teilweise steigt die Effektivität um bis zu 40%, und damit auch der Kalorienverbrauch. Der Grund dafür ist, dass sowohl der Unter- als auch der Oberkörper konstant beansprucht werden und sich das Training so ganzheitlich auf die Muskulatur in den Beinen, Rücken, Bauch und Oberkörper auswirkt.

Der Bewegungsablauf gleicht dem des Skilanglaufs, was Nordic Blading (ebenso wie Nordic Walking) zu einer guten Trainingsmethode für Wintersportler in der schneefreien Zeit macht. Daher stammt auch diese Sportart, die sich dank ihrer umfassenden Fitnessaspekte auch unter “Flachlandtirolern” immer größerer Beliebtheit erfreut. Denn durch die kraftvolle Durchführung werden auch viele Kalorien verbrannt, wodurch Nordic Blading eine optimale Ergänzung zur Gewichtsreduktion darstellt.

Anfänger sollten sich zuerst einmal mit einer guten Ausrüstung ausstatten: Hierzu zählen nicht nur Inline Skates und Stöcke, sondern auch Gelenkschoner. Wie beim Inline Skaten können vor Allem Anfänger gelegentlich stürzen, was Protektoren absolut unerlässlich macht, auch, weil normalerweise auf harten Asphaltstrecken gefahren wird. Fortgeschrittene steigen auf Nordic X Skates oder Skike Skater um, die das Befahren von leichtem Gelände möglich machen, was den Spaßfaktor – ausreichend Erfahrung vorausgesetzt – noch einmal beträchtlich erhöhen kann. Aber auch wer sich mit den Skates nicht über Stock und Stein wagen möchte, könnte im Nordic Blading genau die richtige Sportart für sich finden. Probieren Sie es aus!

 
Autor: Sporty Girl |
 Themenbereich: Fitnesstraining

Trackback URL: http://www.energytrend.de/blog/fitnesstraining/nordic-blading-sorgt-fuer-hohen-kalorienverbrauch.html/trackback/
Ähnliche Beiträge:
↑ Ganz nach oben springen ↑
6 Reaktionen zu “Nordic Blading sorgt für hohen Kalorienverbrauch”
  1.  Sven am 30. März 2010:

    Die Sportart gefällt mir irgendwie. Ich bin zwar noch nie Inlineskates gefahren und weiß auch nicht ob ich mich da auf den Beinen halten könnte, aber das hört sich wirklich nach richtig viel Fun an. Wenn ich es mir leisten kann, werde ich es mal ausprobieren.

  2.  Sporty Girl am 30. März 2010:

    @Sven: Da wir leider fast ein “halbes Deutschland” voneinander entfernt wohnen kann ich Dir schlecht anbieten, ich nehm Dich mal zum Skaten mit ;-) Würde ich sonst aber tun. Ich skate zwar nicht Nordic, dafür aber Inline auf der Straße.

  3.  Sven am 30. März 2010:

    Naja ganz so schnell kann man dann ja doch nicht loslegen. Erst mal müsste ich mir die Ausrüstung dazu zulegen und dann lernen wie das geht ;-)

  4.  Sporty Girl am 31. März 2010:

    @Sven: Ich denke da würde sich für eimal ausprobieren auch was leihweise finden lassen ;-)

  5.  Sven am 31. März 2010:

    Also wenn ich etwas lerne, dann möchte ich es nicht nur einmal machen, sondern mehrmals, da es sich ja ansonsten nicht wirklich zeigt ob es mir liegt oder nicht.

  6.  Sporty Girl am 1. April 2010:

    @Sven: Ich bin eher der Typ, dass ich es erst mal ausprobiere und wenn es mir grundsätzlich taugt, mir erst dann Gedanken um die entsprechende Ausrüstung mache.

Einen Kommentar dazu schreiben:

Bitte beachtet die Datenschutzhinweise.
Spam Kommentare, Werbung oder Keywords als Name werden gelöscht oder editiert!

Kommentare abonnieren ohne selbst einen Kommentar abzugeben: