Die Reisdiät ist ungefähr 75 Jahre alt und wurde von einem deutschen Arzt entwickelt. Ungeschälter Reis ist dabei zu bevorzugen, da dieser wesentlich mehr Vitamine und Mineralstoffe enthält als weißer Reis. Außerdem wird die Zubereitung ohne, oder nur mit sehr wenig Salz empfohlen, um den Körper zu entwässern.
Die Form der Reisdiät, bei der ausschließlich nur Reis verzehrt wird, wird aufgrund ihrer Eintönigkeit kaum durchgehalten. Auch angesichts der gesundheitlichen Folgen wird von dieser Mono Diät Form abgeraten.
Zwei Mahlzeiten pro Tag werden aus Reis, Gemüse, magerem Fleisch oder Fisch zubereitet. Zwischendurch erlaubt die Reis Diät den Verzehr von frischem Obst. Dabei soll besonders auf die Ausgewogenheit und Vielfalt der fettarmen Ernährung geachtet werden, da sonst schnell die Motivation an der Reisdiät verloren wird.
In erster Linie eignet sich die Reisdiät für einen raschen Wasserverlust. Erst mit der Zeit werden die Fettreserven des Körpers angegriffen, doch sorgt dieser schnelle Erfolg am Anfang der Diät für eine erhöhte Motivation.
Der Einstieg in eine gesündere Lebensweise kann mit der Reisdiät, durch die täglich neue Zusammenstellung einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, erleichtert werden. Der Anwender lernt, welche Lebensmittel er bevorzugt verzehren kann und kann dadurch sein Ernährungsverhalten langfristig verändern.
Da habe ich ja fast täglich Reisdiät
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Bei uns gibt es fast täglich nur thailändische Küche. Wenn meine Frau mal deutsch kocht, gibt es meist Ärger von meiner Seite.
Mit den vielen Kräutern und Gemüse finde ich die thailändischen Gerichte einfach viel geschmacksintensiver. Und gesund sind sie obendrauf auch noch. Ich liebe es
@Andreas: Obwohl ich nicht gerade der große Reisfan bin, so liebe ich aber doch die asiatische Küche. Nur esse ich die Gerichte in den meisten Fällen ohne Reis
Den Reis mag ich mittlerweile lieber als Kartoffeln
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Aber auch beim Reis gibt es natürlich Unterschiede. Unseren kaufen wir ausschließlich im Asia-Shop.
Meist mischen wir Langkorn- und Jasminreis 50/50.
@Andreas: Du weißt ja wahrscheinlich, dass ich auch keine Kartoffeln esse (die mag ich ja so ganz und gar nicht) und auch bei Nudeln sehr zurückhaltend bin. Aber das liegt auch daran, dass ich diese Kohlenhydratbomben persönlich so ganz und gar nicht vertrage